Finanzdienstleistungen gegen Bitcoin und Cryptosoft mit unlogischen Argumenten

Wann immer das Thema Bitcoin-Regulierung auftaucht, verschlechtern sich die Dinge oft ziemlich schnell. Diese Situation ist bei den Sitzungen des Unterausschusses House Financial Services nicht anders. Ihr letztes Treffen warf viele Fragen auf und zeigte, dass es eine massive Tendenz zu Kryptowährungen gibt.

Der Zweck der Anhörung des Unterkomitees bzgl. Cryptosoft

Auf dem Papier hatte die jüngste Sitzung des Unterausschusses House Financial Services positive Absichten. Ziel ist es, sich einen Überblick über die Kryptowährungslandschaft und Cryptosoft zu verschaffen. Auf der Grundlage dieser Cryptosoft Informationen können in Zukunft regulatorische Maßnahmen eingeleitet werden. Leider sind die Mitglieder dieses Unterkomitees in Bezug auf Kryptowährungen insgesamt eher gespalten. Es scheint, dass es eine sehr starke Tendenz zu dieser Form des Geldes gibt, was nicht ganz überraschend ist.

Der Repräsentant Brad Sherman aus Kalifornien ist überzeugt, dass Kryptowährungen ein „Topf“ sind. Er ist kein Fan davon, wie Menschen viel Geld mit dem Kauf, Verkauf und Handel von Kryptowährungen verdienen können. Gleichzeitig verdienen die meisten Börsenhändler gutes Geld, indem sie auch im Pyjama zu Hause sitzen. Es scheint, dass die Verzerrung gegenüber Kryptowährungen hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass es sich um Kryptowährungen handelt. Eine unregulierte Form von Geld, die Menschen Millionen bringt, ist Sherman ein Dorn im Auge. Weitere Infos auf: maenner-magazin.de

Diese Bedenken während einer Anhörung im Unterausschuss zu äußern, ist jedoch immer positiv. Die Meinung aller ist wichtig, wenn sich diese Gruppen treffen. Sherman ist jedoch auch kein großer Fan des ICO-Geschäftsmodells. Seiner Meinung nach sind ICOs eine „Lüge für die Öffentlichkeit“ und eine Möglichkeit, ungeregelte IPOs zu tarnen. Auch dies zeigt, dass es einen gewissen Regulierungsbedarf gibt, wenn auch viel einfacher gesagt als getan.

Die Regulierung kommt irgendwann

Auch wenn die Schläge von Bitcoin deutlich sichtbar sind, sind die regulatorischen Diskussionen noch lange nicht beendet. Stattdessen werden wir weitere Sitzungen des Unterausschusses sehen, um den regulatorischen Aspekt des „Krypto-Wahnsinns“ zu diskutieren. Der Anlegerschutz ist eines der Hauptanliegen dieses Unterausschusses. Der Mangel an Verständnis für Kryptowährungen ist ein Problem, das schwer zu lösen ist.

Es scheint, dass eine Studie über den ICO-Markt in Kürze veröffentlicht wird. Ob diese Studie genauso voreingenommen sein wird wie die Sitzung dieses Unterausschusses, bleibt unbekannt. Es ist offensichtlich, dass irgendwann einmal ein Regelsatz sowohl für ICOs als auch für die Kryptowährung eingeführt werden muss. Was genau diese Regeln beinhalten werden, muss noch festgelegt werden. Sobald der Bericht veröffentlicht ist, wird der Unterausschuss „einziehen“, um einige neue Leitlinien festzulegen.

Glücklicherweise ist nicht jeder so voreingenommen von Kryptowährungen. Der Repräsentant Tom Emmer aus Minnesota befürwortet vorerst einen hands-off Ansatz. Das Gleichgewicht zwischen Regulierung und Innovation zu finden, ist nicht ganz so einfach. Eine gemischte Antwortkiste aus dem Unterausschuss Finanzdienstleistungen dieses Hauses, auch mit widersprüchlichen Interessen. All dies scheint auf eine einheitliche Regulierung von Kryptowährungen hinzudeuten, und ICOs sind noch weit entfernt.